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Jo Weil fährt zum Treffen der Soap-Stars. Im Interview erklärt er warum
Die beiden spielen in der Serie „Verbotene Liebe” ein schwules Paar – sehr überzeugend! (Foto: ARD/Anja Glitsch)
DU&ICH im Januar 2009
Hallo, lieber Jo Weil, wissen sie um Ihre amerikanischen Fans?
Jo Weil: Auch wenn es unglaublich ist – aber ja, meine US-Fans unterstützen mich seit nunmehr zwei Jahren derart toll und loyal, dass ich mir ihrer sehr bewusst bin! Und vor allem bin ich eins – dankbar!
Warum fliegt man für so ein Treffen bis nach New York?
Zum Einen ist dies natürlich eine tolle Möglichkeit, auch meinen Fans aus Übersee endlich einmal persönlich Danke zu sagen. Zum Anderen, und der Punkt ist mindestens genauso wichtig, findet das Event für einen guten Zweck statt. Wir sammeln damit Spenden für die Aidshilfe Köln, für die ich als Botschafter tätig bin, wie auch für The Trevor Project aus den USA.
Was versprechen Sie sich davon?
Ich hoffe natürlich besonders, dass wir möglichst viele Spenden für die beiden Charitys sammeln können. Weiterhin freue ich mich sehr darauf, etwas von dem zurückzugeben, was mir in den letzten Jahren entgegengebracht wurde.
Kennen Sie die Kollegen aus den anderen Serien auch persönlich?
Die Jungs von „Alles was zählt” kenne ich persönlich, wir treffen uns immer mal wieder auf Veranstaltungen in Köln. Ansonsten freue ich mich natürlich darauf, die restlichen Kollegen kennen zu lernen. Und Hal aus „Queer as Folk” und ich sind immerhin schon mal facebook-buddies (lacht).
Gucken Sie überhaupt andere Soaps?
Wenn mir die Zeit bleibt schon, ich mag das Format einfach. Allerdings gestaltet sich das berufsbedingt gerade ziemlich schwierig.
Interview: ah







