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Die fünf leckeren Schwedenhappen von The Hives gingen nach Amerika, mit berühmten Hiphoppern zu flirten. Und nicht nur mit denen …
Interview: Katja Schwemmers
Erzählt mir von dem schwulsten Moment der Hives!
Nicholaus Arson: Das waren wohl die häufigen Nächte, in denen wir fünf
im selben Bett geschlafen haben, weil wir in unseren Anfängen kein Geld
für mehrere Hotelzimmer hatten. Es war dunkel, stickig, eng und ohne große
Romantik. Sämtliche Übergriffe geschahen rein versehentlich. (lacht)
Dr Matt Destruction: Unser Sänger Pelle wurde mal von einem schwedischen
Schwulenmagazin zum attraktivsten – ja was eigentlich?– gewählt.
… zum schönsten Nichtschwulen … zum bestaussehenden Anti-Gay?
Nicholaus: Haha, bestaussehender Anti-Gay? Das ist ein ziemlich amüsanter
Titel. Gibt es so was in Gay-Magazinen? Eine Wahl des „most sexy
gay haters“? (kollektives Gelächter)
Hat man als Garagenrockband schwules Publikum?
Dr Matt: Wir haben mal in einer Gay-Disco in Slowenien gespielt. Nach dem Konzert verkauften wir noch T-Shirts ...
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