Aktuelles Heft
Schwul in Nahost: Vier Reportagen und Interviews zum Thema
Wir berichten über Ägypten, Jordanien und Israel
Ägyptischer Frühling? Mohamed Amjahid hat sich für uns in Kairo umgehört. Die Seiten 16/17 aus der aktuellen DU&ICHFast ein Jahr ist es her, dass die Völker Arabiens damit begannen, ihre Herrscher aus ihren Palästen zu vertreiben. Viele erhofften sich Besserung, vor allem was die Menschenrechtslage angeht, doch viele wurden bis jetzt enttäuscht – außer die LGBT-Community.
Der Tahrir ist der Nollendorfplatz, die Christopher Street Ägyptens, aber dazu später mehr. Der Tahrir-Platz ist vor allem der Ort des Arabischen Frühlings. Hier, im Herzen des wichtigsten arabischen Landes, versammelten sich Millionen Ägypter und Ägypterinnen und jagten ihren Diktator aus seinem Regierungspalast und sperrten ihn in einen kleinen Käfig vor Gericht. Hier versammeln sich fast wöchentlich immer noch Millionen, um „die Ziele der Revolution zu wahren“. Auch wenn anderswo am Nil die Menschen ebenfalls zu Millionen auf die Straße gingen und gehen, der Tahrir ist als Synonym für die ägyptische und arabische Revolution in die Geschichte eingegangen …
Der gesamte Reportage von Mohamed Amjahid läst sich in DU&ICH, Printausgabe Dezember 2011/Januar 2012, nachlesen!
Außerdem diese Texte zum Thema SCHWUL IN NAHOST:
Der Traum von Gayrut
Schwules Leben gibt es in Beirut nur im halbverborgenen. Der LGBT-Verein Helem bekämpft schweigen über homosexualität mit Information. Eine Spurensuche
Ganz normal?
Yair Hochner lebt als offen schwuler Mann in Israel. Wir fragten den Filmemacher und Mitbegründer des schwul-lesbischen Filmfestivals von Tel Aviv, wie es sich in seiner Heimat leben lässt. Und ob man das Land als Reiseziel für schwule Touristen empfehlen kann
Happy Gay-Life!?
Wie kommt man als Schwuler Ausländer in Israel klar? Wir fragten Alfonso Pantisano. Der Italiener hat den letzten Tel Aviv Pride moderiert, kennt die dortige Szene gut, lebt in Berlin und jettet für seinen Job um die Welt











